Lesermeinungen – Artikel: „Das Luisa-Neubauer-Phänomen“

Zu unserem Artikel „Das Luisa-Neubauer-Phänomen: mit dem Kindfrau-Schema auf die post-politische Showbühne“ sagten unsere Leser:

 

Peter:

Jeder verkauft sich eben in der Endphase dieser Event-Gesellschaft so gut er kann.
Auch wenn es nur zum Kindchen-Format von Kerosin-Katta oder zum Hochjazzen einenes verhaltensgestörten Gretchens reicht – das infantile Publikum goutiert es mit debilem Grinsen, blind für die Spin Doctors hinter der traurigen Show.

Die alten weißen Männer und Männinen staunen.

 

Was haben wir gelacht!

 

Es gibt offensichtlich einen enormen Bedarf an pseudoreligiöser Heuchelei als Kompensation der verschwindenden klassischen Religiosität. Zumindest in unserem bisherigen Kulturkreis. Das will man sich doch nicht durch irgendwelche womöglich auch noch wissenschaftlichen dokumentierte Realitäten versauen lassen.

 

Schließlich hat man doch schon in der Schule Mathe und Physik abgewählt.

 

Ist es nicht gespenstisch, wie sich große Teile einer jungen Generation wieder zum Bejubeln der Agenda der Herrschenden einspannen lassen?

 

Und dann ungeniert behaupten, „aus der Vergangenheit gelernt“ zu haben.

 

Dejá vu.

Gruselig.

 

 

Gabriela:

Danke für diesen voll zutreffenden Artikel!

 

Heutzutage muss ja alles vermarktet werden, auch so „schlimme Dinge“ wie der Klimawandel, zumal es rein schon vom normal tickenden Verstand her belegt ist, dass sich das Klima schon immer gewandelt hat und sich auch in Zukunft wandeln wird.

 

Diese Girlies frönen doch nur dem Zeitgeist. Influencer (für mich klingt das nach Krankheit) oder wie die auch heißen mögen, ich hab’s nicht so mit der seltsam anmutenden (deutschen?) Sprache des 21.Jahrhunderts, weil ich eine alte Säckin bin.

 

Ohne einen im Alten-Sack-Milieu ausgetüftelten Marketingplan wüsste niemand wer Luisa oder Greta ist. Und nun sollen die auch noch für mich – in den 60ern Geborene – so etwas wie eine Ikone werden, so wirklich mit Heiligenschein und schräg geneigtem Kopf, wie die Maria oder Hildegard.

 

Greta soll für den Friedensnobel-Preis vorgeschlagen werden, weil ???

Es ist nur noch schwer auszuhalten, dass alles darauf angelegt ist, uns für dumm zu verkaufen.

 

 

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